Verkaufen Sie Ihre Firma mit Erfolg

Bereiten Sie Ihren Firmenverkauf systematisch vor. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Firmenverkauf gelingt. Nachfolgebörsen sind dabei eine Möglichkeit von vielen.

Ein Verkaufsangebot verbreitet sich schnell – sowohl unter Mitarbeitern, als auch unter Kunden, Lieferanten oder Wettbewerbern. Der Unternehmer gerät so unnötigerweise unter Druck. Das Ziel ist es, möglichst anonym und diskret auf Suche zu gehen!

Sorgen Sie dafür, dass Sie das Heft in der Hand behalten. Entscheiden Sie, wann und wie der Nachfolgeprozess angestoßen wird. Kommen Sie heraus aus Ihrer „Isolation“. Suchen Sie das Gespräch mit einem Fachberater.

In 5 Schritten zum Firmenverkauf

Sie haben eine Firma und wollen verkaufen? Verständlich. Viele Unternehmer wählen diesen Weg. Erfahren Sie hier, wie Sie in fünf Schritten den Firmenverkauf erfolgreich umsetzen.

Schritt 1: Wie viel ist Ihre Firma wert?

Eine professionelle Unternehmensbewertung geht in die Tiefe. Neben Gewinn spielen bei einem Firmenverkauf weitere Faktoren eine wichtige Rolle, unter anderem Kundenstruktur, Wettbewerbsvorteile, Prozesse, Zukunftserwartung, Rechtsform. Hierbei kann Sie ein Unternehmensberater und Firmenmakler unterstützen.

Schritt 2: Wie stellen Sie Ihre Firma nach außen dar?

Nun brauchen Sie eine professionelle Darstellung Ihres Unternehmens in Form eines Verkaufsexposés. Hier werden die wichtigsten Daten zusammengefasst, aus denen sich ein schlüssiger, nachvollziehbarer Verkaufspreis ergibt. Das Exposé dient der Kontaktaufnahme zu potenziellen Käufern.

Schritt 3: Wie ist Ihr Zeitplan?

Für den Firmenverkauf benötigen Sie eine aktuelle Bilanz. Diese steht erst im Frühjahr zur Verfügung. Bereiten Sie also vorher alle anderen Informationen vor, fügen Sie dann die Bilanz hinzu. Denken Sie auch an mögliche Urlaube oder längere Geschäftsreisen. In der heißen Phase sollten Sie immer erreichbar sein.

Schritt 4: Wie gehen Sie taktisch klug vor?

Viele Firmenverkäufer fragen einen Interessenten nach dem nächsten an. Dieses Verfahren ist langwierig. Außerdem haben Sie eine schlechte Verhandlungsposition. Recherchieren Sie eine Reihe von potenziellen Käufern (10 bis 30 Stück) und lassen Sie über einen Firmenmakler „vorfühlen“. Je mehr Bieter, desto höher der Verkaufspreis.

Schritt 5: Wie wird gezahlt?

Haben Sie für Ihren Firmenverkauf den passenden, solventen Partner gefunden? Dann geht es jetzt um den Kaufvertrag und die Zahlung. Es gibt verschiedene Verkaufsoptionen wie ein Asset Deal oder einen Share Deal. Auch bei den Zahlungsmodalitäten gibt es verschiedene Varianten wie eine Ratenzahlung.

Kostenloses Webinar: Wie verkaufe ich mein Unternehmen?

Bei der Unternehmensbewertung passieren viele Fehler. Die Folge: Es melden sich unqualifizierte Interessenten, es entsteht Unruhe im Betrieb. Der Firmenverkauf zieht sich in die Länge.

Erfahren Sie in diesem kostenlosen Online-Seminar (Webinar):

  • Wie Sie einen guten Verkaufspreis bekommen
  • Was zu einer systematischen Unternehmensbewertung gehört
  • Wie Sie einen solventen und qualifzierten Nachfolger finden
  • Wie Sie Verhandlungen erfolgreich abschließen
  • Wie Sie bei der Firmenübergabe Risiken reduzieren
  • Welche Fördermittel für Sie zur Verfügung stehen

Das Webinar dauert etwa eine halbe Stunde. So erhalten Sie einen ausführlichen und zugleich kompakten Einblick.

Als Referent steht Ihnen der erfahrener KMU-Berater Sönke Voigt zur Verfügung. Er begleitet seit vielen Jahren Unternehmer aus allen Branchen bei Ihrem Verkaufsprozess.

Wenn Sie sich hier anmelden, erhalten Sie per E-Mail einen Zugangs-Link zu einem Webinar-Raum. Dort läuft das Seminar ab. Sie müssen nur den Ton anschalten. Sie können bequem von zu Hause zuhören und sich Notizen machen.

Melden Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich an! Suchen Sie sich einfach einen Termin aus, der Ihnen am besten passt.

Wann ist der richtige Zeitpunkt zum verkaufen?

Strategisch

Aus strategischer Sicht ist der ideale Zeitpunkt, wenn das Geschäft gut läuft und die entsprechenden Bilanzen vorliegen. Also im Frühjahr, wenn die Bilanz des Vorjahres auf dem Tisch liegt. Auch eine ausgewogene Kundenstruktur und eine positive Entwicklung der Branche und der Region sind Faktoren. Wenn Sie aus einer defensiven Situation heraus verkaufen wollen oder müssen, haben Sie eine schlechtere Verhandlungsposition.

Persönlich

Entscheidend für den Firmenverkauf sind allerdings meistens persönliche Gründe. Der Unternehmer oder die Unternehmerin ist überarbeitet und erschöpft. Oft spielen auch private Gründe eine Rolle, wie eine Scheidung oder ein Umzug in ein anderes Land. Wichtig ist, dass Sie diese persönlichen Gründe nicht unter den Tisch fallen lassen. Der Käufer ist daran interessiert, den Grund Ihres Unternehmensverkaufs zu wissen, um die Risiken besser abzuschätzen.

Umfeld

Die Mitarbeiter sind ein zentraler Baustein des Firmenwertes – und zugleich ein sehr wackeliger Faktor. Sobald klar ist, dass die Firma verkauft werden soll, kommt Unruhe in das Unternehmen. Häufig wechseln die besseren Mitarbeiter. Das wirkt sich doppelt negativ aus: Auf die Tagesabläufe und auf den Firmenwert. Informieren Sie Ihre Mitarbeiter möglichst erst, wenn alles in trockenen Tüchern ist. Ausnahme: Ein Mitarbeiter kommt als Käufer in Frage.

Was bringt mir ein Experte für Unternehmensverkauf?

Sicherheit

Ein Unternehmensberater, der auf Firmenverkäufe und Firmenbewertungen spezialisiert ist, bringt die entsprechende Erfahrung mit. So stellen Sie sicher, dass die Firma seriös bewertet wird. Das gibt Ihnen deutlich mehr Sicherheit in den Verhandlungen.

Ruhe

Potenzielle Käufer zu kontaktieren bedeutet Stress. Zumal Sie automatisch als Bittsteller auftreten. Schalten Sie eine Person dazwischen, haben Sie mehr Ruhe. Der Berater qualifziert die Erstkontakte und Sie sprechen nur mit wenigen potenziellen Interessenten.

Zielstrebigkeit

Viele Unternehmer wollen Ihre Firma verkaufen – und kommen nicht weiter. Der Grund: Sie sind kein Experte dafür und müssen sich alles selbst erarbeiten. Dafür haben aber die wenigsten Unternehmer die Zeit. Mit einem Berater bekommen Sie Konstanz und Zielstrebigkeit in den Verkaufsprozess.

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Firmenverkauf ein Erfolg wird! Nutzen Sie die Möglichkeit, sich von einen erfahrenen Unternehmensberater und Firmenmakler unterstützen zu lassen. Dies macht sich bezahlt. Jetzt unverbindliche Anfrage stellen:

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5 Themen bei Firmenverkäufen

Unternehmensbewertung

Firmenverkäufe sind in der Regel nur erfolgreich, wenn die Firma zu Beginn professionell bewertet wird. Hierbei spielen unter anderem die Produkte und Leistungen, die Kundenstruktur, das Personal und die interne Organisation eine Rolle. Auch die Bilanz und Zahlen wie die Umsatzrendite sind zentrale Themen.

Nachfolger finden

Ein Firmenverkauf gelingt nur, wenn ein kompetenter Nachfolger gefunden wird, der die entsprechenden finanziellen Mittel mitbringt. Das Netz muss möglichst groß ausgeworfen werden, um Kaufinteressenten zu finden. Gleichzeitig muss Anonymität gewahrt werden, damit keine Unruhe im Betrieb entsteht. Wie finde ich einen Nachfolger?

Unternehmensmakler

Professionelle und erfahrene Unternehmensmakler organisieren Firmenverkäufe – von der Bewertung über die Exposéerstellung und Nachfolgersuche bis zu den Verhandlungen und dem Verkaufsabschluss. Für einen Unternehmensverkäufer bringt eine solche Unterstützung viele Vorteile mit sich. Jetzt Unternehmensmakler finden!

Geschäftsübergabe

Für die konkrete Geschäftsübergabe brauchen Sie einen wasserdichten Vertrag mit dem Firmenkäufer. Anschließend wird ein Fahrplan entwickelt, bei dem der bisherige Inhaber Stück für Stück die Arbeit abgibt.

Familiennachfolge

Bei der Familiennachfolge spielen viele individuelle Faktoren eine Rolle. Das Verhältnis zwischen den Generationen, aber auch steuerliche Aspekte wie die Erbschaftssteuer.

Über eine Firmenbörse verkaufen?

Sie wollen Ihre Firma in einer Unternehmensbörse zum Verkauf anbieten? So wie Sie denken zahlreiche Unternehmer. Doch es besteht die Gefahr, dass Sie damit einen guten Verkauf verhindern. Oder dass Sie den Preis Ihrer Firma unbewusst senken.

Viele ältere Unternehmer stehen vor einer schwierigen Aufgabe: Sie suchen einen Käufer für Ihre Firma. Der Nachfolger könnte den Betrieb weiterführen und der Unternehmer hätte genügend finanzielle Mittel für seinen Ruhestand.

Also suchen die Firmeninhaber im Netz nach einer Unternehmensbörse und hoffen, darüber einen Käufer und Nachfolger zu finden. Ihr Motto: „Mal schauen, wer sich so meldet. Dann sehe ich weiter.” Das ist die Theorie. Doch in der Praxis läuft es anders.

Szenario 1

Der Unternehmer bekommt für seine Firma reichlich Interesse. Und zwar von „Firmen-Touristen“. Die gehen durch die Firma, schauen in alle Bücher – und entscheiden sich am Ende doch gegen den Betrieb. Durch den „Besuch“ herrscht bei den Mitarbeitern Aufregung. Die besten Angestellten kündigen, weil sie nicht wissen, wie es weitergeht. Die schlechteren Angestellten bleiben zwar, strengen sich aber nicht mehr wirklich an.

Szenario 2

Es melden sich eine Reihe von interessierten Käufern, die über die Unternehmensbörse auf die Firma gestoßen sind. Aber sie haben nicht genug Kapital und kein Fachwissen, um die Firma zu übernehmen. Viel Aufregung um nichts. Vor allem, weil auch dieser Personenkreis in die Bilanzen schauen will. Erst ganz am Ende kommt heraus, dass der Nachfolger nicht solvent ist. Und damit nicht in Frage kommt.

Szenario 3

Über die Unternehmensbörse melden sich qualifizierte Käufer. Aber der Unternehmer hat den Preis seiner Firma zu hoch eingeschätzt. Bei den Verhandlungen kommen eine Reihe von Risiken auf den Tisch: Etwa zu Haftungsfragen bei zukünftigen Betriebsprüfungen, die hohe Krankheitsrate bestimmter Mitarbeiter oder Marktveränderungen, die eingepreist werden sollen. Der Inhaber gerät in die Defensive.

Ausgangslage klären

Der Unternehmer sollte zuerst seine Ziele und die Lage schriftlich analysieren: Wie hoch sollte der Verkaufspreis sein? Wie viel ist die Firma wert? Was sind die Stärken und was die Schwachpunkte? Auch wichtige Kennziffern wie die Umsatzrendite sollten vorliegen, weil Käufer danach fragen werden.

Den Firmenwert steigern

Anschließend sollten systematisch die Schwachpunkte bearbeitet werden. So, dass schon vorab kritische Fragen gar nicht erst auftreten. Außerdem kann der Unternehmer dann mit gestärktem Rücken und möglicherweise einen höheren Firmenpreis in die Verhandlungen gehen.

Professionelle Außendarstellung

Ein schlüssiges Exposé, das in eine ansprechende Form gegossen wird, sorgt für zusätzliches Vertrauen. Jedem potenziellen Käufer wird sofort klar, dass hier ein Profi am Werk ist, der sich genau Gedanken gemacht hat. Schon alleine dadurch erhalten Sie einen Vorteil bei den Verhandlungen.

Firmenverkauf: Worauf sollten Sie beim Vertrag achten?

  • Asset Deal: Jeder Firmenverkauf endet mit einem Vertrag. Im Kaufvertrag per Asset-Deal werden sämtliche Wirtschaftsgüter des Unternehmens beschrieben, die an den Käufer übergehen. Unter anderem Produktionsanlagen, Gebäude, aber auch Verträge und Rechtsverhältnisse. Hier besteht die Möglichkeit, dass der Käufer einzelne Güter nicht kauft.
  • Share Deal: Bei einem Share-Deal werden Geschäftsanteile übertragen. Der Share-Deal wird bei Kapitalgesellschaften angewendet, also bei Aktiengesellschaften oder einer GmbH. Hier werden in der Regel zusätzliche Vereinbarungen zur Haftung getroffen, da der Käufer auch Risiken mitkauft.
  • Zahlungsbedingungen: Auch die Zahlungsmodalitäten sind Teil des Vertrags bei einem Firmenverkauf. Hier wird unter anderem geklärt, ob in Raten gezahlt wird oder in mehreren größeren Tranchen. Dies hängt auch an den finanziellen Mitteln des Käufers und seiner Kreditlinien ab.
  • Due Dilligence: Es ist üblich, dass eine Due Dilligence durchgeführt wird, um mögliche Haftungsrisiken und die wirtschaftliche Stabilität des Unternehmens zu bewerten. Dieser Ansatz geht in der Regel vom Käufer aus. Spätestens jetzt lohnt es sich, wenn Sie von Anfang an die Firma professionell bewertet und analysiert haben.

Ein Asset Deal und ein Share Deal bringen verschiedene Vor- und Nachteile mit sich. Auch Fragen zu den Bilanzen und steuerliche Aspekte müssen geklärt werden. In die Vertragsgestaltung sollten Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Unternehmensberater mit einbezogen werden. Ein Muster oder eine Vorlage alleine reichen definitiv nicht aus.

Firma verkaufen – aber wie? 4 Szenarien

Firmenverkauf aus Altersgründen

Der Unternehmer kümmert sich rechtzeitig um den Unternehmensverkauf. Er geht den Verkauf strategisch und in Ruhe an. Er behält die Kontrolle und weiß zugleich, dass sein Unternehmen – sein Lebenswerk – nur überlebt, wenn er die Nachfolge professionell organisiert. Aus der Familie steht in der Regel kein Nachfolger bereit.

Firmenverkauf nach Todesfall

Das Unternehmen wird nach dem Tode des Inhabers verkauft. In der Regel findet der Verkauf überstürzt statt. Die Nachkommen trauern. Es fehlt ihnen die Kraft für kluge, rationale Entscheidungen. Diese Verkaufsoption kann auch steuerlich extrem ungünstig sein. Es fallen Erbschaftssteuer und womöglich auch Einkommensteuer an.

Erfolgreich Firma verkaufen

Ein erfolgreicher Unternehmensverkauf bedeutet: Es wurde ein kompetenter und solventer Nachfolger gefunden. Die Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten akzeptieren den neuen Chef. Und der Firmeninhaber hat einen ordentlichen Preis für den Verkauf erzielt. Er hat keine unnötigen Steuern gezahlt und trägt keine Haftungsrisiken. Er hatte von Anfang bis Ende die volle Kontrolle über den Verkauf der Firma.

Misslungener Firmenverkauf

Wie man damit scheitert, seine Firma zu verkaufen: Der Inhaber kümmert sich komplett alleine im stillen Kämmerlein um den Verkauf. Es melden sich einige Interessenten, springen aber wieder ab. Die Zeit wird langsam knapp. Zudem leiden das Geschäft und die Mitarbeiter unter der unsicheren Zukunft. Irgendwann schmeißt der Unternehmer hin – und verliert damit unnötig Geld.

Artikel und Interviews zum Firmenverkauf

„Das Personal ist ein Damoklesschwert für viele Firmenverkäufe“

Beim Firmenverkauf beginnen die Mitarbeiter meistens zu zittern. Die Unruhe ist ein Risiko – sowohl für den Eigentümer, der verkaufen will, als auch für den möglichen Nachfolger. Katharina Winand ist Rechtsanwältin und spezialisiert auf Unternehmensnachfolge und Arbeitsrecht. Im Interview spricht sie darüber, wie der Personalbestand den Verkaufspreis beeinflusst, warum ein eiliger Firmenverkauf finanziell gefährlich ist…
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Unternehmensverkauf: So erzielen Sie einen höheren Preis und finden den richtigen Nachfolger

Unternehmensberater Lutz Lehmann ist seit 25 Jahren darauf spezialisiert, Unternehmen zu verkaufen. Der gelernte Maschinenbauer und studierte Betriebswirt hat nach der Wende 1990 für die Treuhandanstalt-Zentrale Firmenverkäufe begleitet. Anschließend war er in einer der weltweit führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaften u.a. zuständig für Unternehmensbewertungen, Wirtschaftlichkeitsstudien, Bilanzen. Seit 1999 ist er selbstständiger Unternehmensberater. Im Interview spricht der Experte für…
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Nachfolgeexperte Harald Braschoß

Unternehmensnachfolge: So sparen Sie Steuern und optimieren den Verkaufspreis

Harald Braschoß ist Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Fachberater für Unternehmensnachfolge. Seit über 30 Jahren berät er mittelständische Unternehmen quer durch alle Branchen. Seit 10 Jahren berät er fast ausschließlich Unternehmen und ihre Inhaber in Fragen der Unternehmens- und privaten Vermögensnachfolge. Im Interview spricht der Nachfolgeexperte über unnötige Erbschaftsteuer, eine durchdachte Firmenbewertung – und darüber, ob es…
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Zu welchem Preis verkaufe ich meine Firma?

Jede Firma hat Ihren Preis – nur ist der zu Beginn völlig unklar. Der Unternehmer möchte den Lohn für seine harte, langjährige Arbeit bekommen. Nur sieht ein potenzieller Käufer das leider ganz anders. Er will das Unternehmen möglichst günstig erwerben. Jetzt geht es darum: Wer argumentiert besser beim Unternehmenskauf?

Ein schlüssiger Verkaufspreis entsteht durch eine detaillierte, professionelle Firmenbewertung. Was zu einer solchen Bewertung gehört, lesen Sie weiter unten.

Einen ersten Anhaltspunkt gibt Ihnen unser Rechner. Hier können Sie einfach und bequem den Wert Ihres Unternehmens berechnen.

Für Ihren Ertragswert nehmen Sie am besten den Durchschnittswert der letzten drei Jahre, um ein möglichst objektives Bild zu erhalten.

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